Zur Sicherung einer guten Lehre im praktischen Jahr halten wir folgende Punkte für unerlässlich:
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Aufhebung der Deckelung von 1000 € / Tertial für sog. Sachleistungen
Die (laut Pressemitteilung der UM vom 03.08.2009) geplante alternative Zusicherung von 1.000 € Sachleistung / Tertial entspricht unserer Meinung nach keiner adäquaten Kompensation unserer Tätigkeit und stellt damit keine Alternative zu freier Kost & Logis dar. Eine Ausgaben-Begrenzung führt unserer Ansicht nach nicht zu einer besseren Lehre.
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Für freie Kost & Logis muss gesorgt sein oder eine adäquate Kompensation erfolgen.
Denn es ist äußerst fragwürdig, in wie weit PJler außerhalb ihrer Dienstzeit ihren Lebensunterhalt finanzieren können, bzw. dies tun sollten.
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Für alle PJler soll ein gemeinsames Curriculum (Logbuch der zu erlernenden praktischen Fähigkeiten) gelten.
Ein gemeinsames, für alle Studierenden verpflichtendes Curriculum stellt sicher, dass jeder Student ausreichend auf seine spätere Tätigkeit als Arzt vorbereitet wird. Erfreulicherweise will die Universitätsmedizin Mainz dieses ab Februar 2010 umsetzten.
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Wiedereinführung des Studientags.
Um sich effektiv mit verschiedenen Lehrinhalten auseinanderzusetzen und sich besser auf das Examen vorbereiten zu können, halten wir einen festen Studientag für sinnvoll.
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Die Evaluation im PJ muss ausgebaut werden.
So sollten zum Beispiel, wie an der Universitätsmedizin bereits üblich, Lehrkrankenhäuser mit besonders guter Lehre dafür finanzielle Zuwendungen erhalten – unabhängig von dem „Münsteraner Modell“.
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Bessere Einbindung der studentischen Vertreter in die „Mainzer Gespräche“.



2. Januar 2010 um 21:07
Hihi! Wie kommt es eigentlich, dass auf euer Seite CHE gelinkt ist, und auch noch direkt unter dem AK Protest? Ironie? Zufall? Ein Scherz?
http://mainz.akprotest.de/2009/12/totalboykott-des-che-rankings-in-bonn/
3. Januar 2010 um 02:45
Deshalb sind die Ergebnisse nicht kritisch zu hinterfragen, sondern zu ignorieren?