PM: Nachhaltige Verbesserungen stehen noch aus

Studierende sehen Ihre Erfolge nur als ersten Schritt

Die Mainzer Medizinstudierenden plädieren weiterhin für eine Anerkennung ihrer Leistung im PJ in Form einer Aufwandsentschädigung, die an allen Lehrkrankenhäusern einen gewissen Mindeststandard umfassen sollte: freie Kost & Logis!

Es geht dabei um umgerechnet ca. 380 EUR pro Monat[1] – also rund 3,10 EUR / h[2].
So viel – so die Forderungen – sollten den Lehrkrankenhäusern der Universitätsmedizin Mainz ihre Studierenden wert sein, wenn sie im praktischen Jahr mindestens 30 Stunden pro Woche im Stationsalltag eingebunden mitarbeiten. Schließlich haben die Studierenden zu diesem Zeitpunkt alle theoretischen Prüfungen erfolgreich bestanden (sie sind „scheinfrei“) und sollen im letzten Jahr ihres Studiums noch lernen, dieses Wissen auch praktisch anwenden zu können.

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PM: Mainzer Medizinstudierende fordern Antworten von Bildungsministerin Ahnen und wissenschaftlichem Vorstand

 

Am Montag, den 11. Januar 2010, findet um 18.30 Uhr im Hörsaal Chirurgie der Universitätsmedizin Mainz eine Podiumsdiskussion statt, zu der auch die Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist.

Über die Missstände der Lehrsituation in Human- und Zahnmedizin diskutieren dabei Vertreter der Studierendenschaft mit der Bildungs- und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen, dem Wissenschaftlichen Vorstand der Universitätsmedizin sowie Vertretern der Professorenschaft aus Zahn- und Humanmedizin.

Geleitet wird die Veranstaltung durch die Journalistin Susana Santina (ZDF). Diese Veranstaltung ist Teil des Protestes der Mainzer Medizinstudenten und ein zentrales Zugeständnis der Bildungsministerin.

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PM: Studierende überreichen Frau Ahnen Einladung zur Podiumsdiskussion

Einige hundert Studierende empfingen Frau Ahnen zur heutigen Aufsichtsratssitzung und begleiteten sie bis zum Tagungsraum. Dabei wurde ihr die Einladung für eine bereits am vergangenen Donnerstag zugesicherte Podiumsdiskussion übergeben.

Die Studierenden stellen sich klar hinter den Fachbereichsrat (FBR), bestehend aus Professoren, Studentinnen und Mitarbeitern der Klinik, welcher sich eindeutig gegen eine Lehrbudgetkürzung ausspricht.
Der FBR beschloss gestern Abend in einer öffentlichen, außerordentlichen Sitzung, sich notfalls mit allen Konsequenzen gegen die Entscheidung des Aufsichtsrates zu  stellen. Den Rest des Beitrags lesen »

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