PM: Proteste an Mainzer Universitätsmedizin gehen weiter!

Nachdem  sich am vergangenen Donnerstag rund 1000 Medizinstudierende  zu einer Kundgebung vor dem Haupteingang der Universitätsmedizin versammelt haben um gegen die Lehrbudgetkürzungen von 2,3 Millionen Euro zu potestieren, überschlagen sich nun die Ereignisse.

Am heutigen Donnerstag Abend tagte in einer öffentlichen  und außerordentlichen Sitzung der Fachbereichsrat (FBR), bestehend aus Professoren, Studenten und Mitarbeitern der Klinik. Der Fachbereichsrat berät und entscheidet in Angelegenheiten von Forschung und Lehre, die von grundsätzlicher Bedeutung sind. Er ist ein Selbstverwaltungsorgan in der Universitätsmedizin unter Vorsitz des Wissenschaftlichen Vorstands Prof.Dr.Dr. Urban.
In der Sitzung wurde beschlossen, dass die Studierenden und der FBR die geplanten Lehrbudgetkürzungen durch den Aufsichtsrat der Universitätsmedizin nicht hinnehmen werden.

Morgen Mittag wird um 14.00 Uhr der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin unter dem Vorsitz  von Bildungsministerin Doris Ahnen tagen um über die aktuelle Lehrbudgetierung zu diskutieren. Für den gleichen Zeitpunkt kündigten Studierende an, sich erneut zu versammeln und ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

PM: 1000 Mainzer Medizinstudierende üben friedlichen Protest aus

Gegen Budgetkürzungen und für bessere Lehre, sowie eine angemessene Aufwandsentschädigung im Praktischen Jahr (PJ) demonstrierten heute 1000 Studierende der Human- und Zahnmediziner friedlich vor der Uniklinik. Unter dem Motto „ Die Lehre blutet aus“ wurden dabei über 100 Blutabnahmen durchgeführt, welche im Anschluss an die Demonstration spontan von 300 Studierenden der Bildungsministerin Frau Ahnen persönlich übergeben wurden. Die Studierenden kritisieren die Lehrbudget Kürzungen in Höhe von 2,3 Millionen Euro, die der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin unter Vorsitz von Doris Ahnen entschieden hat.

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PM: Mainzer MedizinstudentInnen wehren sich gegen Kürzungen

Kommenden Donnerstag, den 19.11.2009 findet um 10 Uhr eine Kundgebung der Mainzer Medizinstudenten an der Uniklinik statt. Dies geschieht aus zweierlei Gründen:

  1. Das Lehrbudget wurde um 2,3 Millionen Euro gekürzt.
  2. Zum anderen beklagen die Studierenden die schlechten Bedingungen im Praktischen Jahr (PJ).

Die Forderungen der Mainzer Medizinstudenten sind demnach folgende: – Mehr Gelder für die Lehre – keine Budgetkürzungen – Freie Kost und Logis oder adäquate Kompensation für Medizinstudenten im PJ – Indirekte Zuwendungen bis 250 Euro pro Monat müssen zulässig sein Den Rest des Beitrags lesen »

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